Bananen-Kokos-Muffins Februar 11, 2010
Posted by bellaskitchen in Backen, Kuchen, Süßes, Vegetarisch.Tags: Bananen, einfach, fettarm, Kokos, Muffins, schnell
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Ich weiß, ich wiederhole mich an dieser Stelle. So spontan ich in vielerlei Hinsicht bin, manche Umstellungen fallen mir dennoch immer wieder schwer. Und die Umstellung von Urlaub auf Arbeitsalltag steht da ganz weit oben auf der Liste.
Im Schiurlaub kommt aber auch noch ein anderes Phänomen dazu: Die Umstellung von der “Wintersport-Ernährung” zur “Alltags-Ernährung”: Kaiserschmarrn, Käsespätzle, Apfelstrudel mit Vanillesauce … immer nur her damit, sobald ich in meinen Schisachen stecke. Die Sache ist nur die: So leicht es mir fällt, mich auf die Hütten-Diät einzustellen, danach dauert es immer einige Tage, mich wieder auf meine “normale” Ernährung umzustellen. Im Normalfall versuche ich dann immer, mich von deftigen Mehlspeisen und Süßigkeiten fern zu halten.
Doch was macht man, wenn man zwei überreifen Bananen hat, die ursprünglich als Snack für die Autofahrt angedacht waren und noch immer auf ihren Einsatz warten? ….. Richtig: Man backt etwas. Zum Beispiel Bananen-Muffins. Und mit einer Dosis Kokos freut man sich dann schon fast auch wieder auf den nächsten Sommer.
Bananen-Kokos-Muffins
für 12 Muffins
165 g Mehl
80 g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1/2 TL Zimt
1 Prise Muskat
1 Prise Salz
1 Ei
60 g Butter
120 g Sauerrahm (Schmand)
2 überreife Bananen
80 g Kokosflocken
100 g Schokolade, gehackt
Das Backrohr auf 200 °C vorheizen.
Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen.
Die zimmerwarme Butter in einer Schüssel mit dem Zucker cremig schlagen. Das Ei hinzufügen und weitermixen. Die Bananen und den Sauerrahm/Schmand hinzufügen und das ganze zu einer cremigen Masse rühren. Zum Schluss die trockenen Zutaten unterrühren und noch einmal kurz durchrühren.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Die Teigmasse in die Formen füllen.
Die Muffins 15-20 Min. backen bis sie oben goldbraun sind.
Banana-Coconut Bread (Bananenbot mit Kokos) November 22, 2009
Posted by bellaskitchen in Backen, Frühstück, Kuchen, Süßes, Vegetarisch.Tags: Backen, Banana-Coconut Bread, Bananen, Brot, Kokos
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Dieses Geständnis wird euch vielleicht überraschen, aber ich backe für mein Leben gerne. Der Fairheit halber muss natürlich gesagt werden, dass ich genauso euphorisch bin, wenn ich eine Pfanne oder einen Kochlöffel schwenke, aber backen nimmt noch immer einen ganz besonderen Stellenwert in meiner persönlichen Wohlfühlskala ein: Das Hantieren mit riesigen Mengen an Butter und Zucker, das Kosten zwischendurch, das Kneten des Teiges …. und dann das Highlight: der Duft nach Frischgebackenem, der sich in der gesamten Wohnung ausbreitet.
Ich bin in einem Haus aufgewachsen, in dem jeden zweiten Tag frisches Brot gebacken wurde. Der Geruch nach frisch gebackenem Brot ist für mich noch heute der Inbegriff von Zuhause und Geborgenheit. Ich habe das Brot dann am liebsten pur, solange es noch warm war, gegessen.
Mittlerweile habe ich meinen Brotkonsum radikal reduziert, weil ich eine Hefe-Unverträglichkeit habe, aber dafür habe ich die Welt der Bananenbrote entdeckt, die für mich den idealen Nachmittagssnack darstellen: süß, fruchtig, aber leichter als so mancher Kuchen.
Bananenbrot mit Kokos
Rezept von Orangette
3 überreife Bananen
250g Mehl
1 Pkg Natron
1 Prise Muskat
1 Prise Salz
113g Butter
200g Zucker
1 TL Essig (Walnussessig)
1 TL Rum
50g Kokos
Zum Darüberstreuen:
1 TL brauner Zucker
Backrohr auf 160°C vorheizen.
Die Bananen pürieren.
In einer Schüssel Mehl, Natron, Muskat und Salz verrühren und beiseite stellen.
In einer großen Schüssel Butter und Zucker und Butter cremig rühren. Dann Essig und Rum hinzufügen.
Danach abwechselnd etwas von den pürierten Bananen und dem Mehl einrühren.
Zum Schluss die Kokosraspeln unterrühren und noch einmal kurz rühren.
Die Masse in eine befettete Kastenform füllen und mit dem braunen Zucker bestreuen (der gibt dem Ganzen noch “das gewisse Etwas”).
Bei 160°C ca. 60-60 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen kontrollieren, ob das Brot ganz durchgebacken ist.
Nachdem das Brot ausgekühlt ist, schneide ich immer einen Teil davon in Scheiben und friere sie ein. So lässt es sich später bequem portionsweise auftauen.

