Banana-Coconut Bread (Bananenbot mit Kokos)

Dieses Geständnis wird euch vielleicht überraschen, aber ich backe für mein Leben gerne. Der Fairheit halber muss natürlich gesagt werden, dass ich genauso euphorisch bin, wenn ich eine Pfanne oder einen Kochlöffel schwenke, aber backen nimmt noch immer einen ganz besonderen Stellenwert in meiner persönlichen Wohlfühlskala ein: Das Hantieren mit riesigen Mengen an Butter und Zucker, das Kosten zwischendurch, das Kneten des Teiges …. und  dann das Highlight: der Duft nach Frischgebackenem, der sich in der gesamten Wohnung ausbreitet.

Ich bin in einem Haus aufgewachsen, in dem jeden zweiten Tag frisches Brot gebacken wurde. Der Geruch nach frisch gebackenem Brot ist für mich noch heute der Inbegriff von Zuhause und Geborgenheit. Ich habe das Brot dann am liebsten pur, solange es noch warm war, gegessen.

Mittlerweile habe ich meinen Brotkonsum radikal reduziert, weil ich eine Hefe-Unverträglichkeit habe, aber dafür habe ich die Welt der Bananenbrote entdeckt, die für mich den idealen Nachmittagssnack darstellen: süß, fruchtig, aber leichter als so mancher Kuchen.

Bananenbrot mit Kokos

Rezept von Orangette

3 überreife Bananen
250g Mehl
1 Pkg Natron
1 Prise Muskat
1 Prise Salz
113g Butter
200g Zucker
1 TL Essig (Walnussessig)
1 TL Rum
50g Kokos

Zum Darüberstreuen:
1 TL brauner Zucker

Backrohr auf 160°C vorheizen.

Die Bananen pürieren.
In einer Schüssel Mehl, Natron, Muskat und Salz verrühren und beiseite stellen.
In einer großen Schüssel Butter und Zucker und Butter cremig rühren. Dann Essig und Rum hinzufügen.
Danach abwechselnd etwas von den pürierten Bananen und dem Mehl einrühren.
Zum Schluss die Kokosraspeln unterrühren und noch einmal kurz rühren.

Die Masse in eine befettete Kastenform füllen und mit dem braunen Zucker bestreuen (der gibt dem Ganzen noch „das gewisse Etwas“).

Bei 160°C ca. 60-60 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen kontrollieren, ob das Brot ganz durchgebacken ist.

Nachdem das Brot ausgekühlt ist, schneide ich immer einen Teil davon in Scheiben und friere sie ein. So lässt es sich später bequem portionsweise auftauen.

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